Glycerin (auch Glycerol oder Glyzerin) ist ein Feuchthaltemittel, das die Haut selbst bildet und das in den meisten Feuchtigkeitscremes steckt. [1, 2] In kleinen kontrollierten Studien erhöhten glycerinhaltige Produkte die Hautfeuchtigkeit und halfen der experimentell gestörten Barriere, sich schneller zu erholen; das Ergebnis hing aber von der Rezeptur ab. [3, 4, 5] Pures Glycerin wurde auf der Haut nicht untersucht.
In diesem Artikel
Was ist Glycerin?
Glycerin ist ein kleiner, wasserliebender Alkohol mit drei Hydroxylgruppen, der in der Haut von Natur aus vorkommt und seit Langem in Pflegeprodukten eingesetzt wird. [1] Glycerin, Glycerol und Glyzerin bezeichnen denselben Stoff; auf Etiketten steht meist „Glycerin“. Dieser Ratgeber betrachtet nur, was Glycerin für die Haut bedeutet.
In der Hautpflege zählt es zu den Feuchthaltemitteln (Humektanzien). Sie ziehen Wasser aus der Lederhaut (Dermis) in die Oberhaut (Epidermis); Okklusiva decken die Oberfläche ab, Emollienzien lagern sich in die Hornschicht ein, die äußerste Schicht. [6] Wie diese Schicht arbeitet, erklärt der Ratgeber zur Hautbarriere.
Derselbe Stoff kommt auch in Arzneimitteln wie Zäpfchen vor; diese Anwendungen liegen außerhalb dieses Ratgebers, dafür ist die Apotheke oder Arztpraxis zuständig.
Warum steckt Glycerin in so vielen Cremes?
Weil es mehrere Aufgaben zugleich erfüllt. Das Expertengremium für die Sicherheit kosmetischer Inhaltsstoffe nennt als Funktionen in Kosmetik: Feuchthaltemittel, Hautschutzstoff, hautpflegender Stoff, Duftbestandteil, Haarkonditionierer und Viskositätsregler. [2] Ein Stoff, der Wasser bindet, die Textur verbessert und die Rezeptur vor dem Austrocknen bewahrt, ist schwer zu ersetzen.
Was macht Glycerin mit der Haut?
In kontrollierten Studien hält Glycerin Wasser in der Hornschicht fest: Glycerinbehandelte Hautstellen erreichten die höchsten Feuchtigkeitswerte, und die experimentell gestörte Barriere erholte sich schneller. [3] Zwei Studien mit 20-prozentigen Cremes bei Neurodermitis widersprachen sich beim Wasserverlust, und keine der Studien wurde im Gesicht durchgeführt. [4, 5]
Wie bindet Glycerin Feuchtigkeit?
Als Feuchthaltemittel zieht Glycerin Wasser aus der Dermis in die Epidermis und hält es in der Hornschicht. [6] Für das hauteigene Glycerin beschreibt eine Übersicht zwei Wege: den Wasserkanal Aquaporin-3 und den Fettstoffwechsel in der Einheit aus Haarfollikel und Talgdrüse. [1] Dass Glycerin aus einer Creme denselben Weg nimmt, zeigt keine Studie in unserem Pool.
Im Labor stieg die Wasserbindung von Glycerinlösungen, als die Konzentration von 0 % auf 60 % anstieg. [9] Gemessen wurde in Lösungen, nicht auf der Haut.
Hilft es der Barriere nach einer Reizung?
Im experimentellen Modell ja. In zwei Studien wurde die Barriere gezielt gestört, durch Abreißen mit Klebeband oder wiederholtes Waschen mit Natriumlaurylsulfat (SLS, ein schäumendes Tensid). An den mit Glycerin behandelten Stellen erholte sich die Barriere, gemessen am transepidermalen Wasserverlust (Wasser, das über die Haut verdunstet), schneller: in der ersten Studie am Tag 3 gegenüber unbehandelter Haut, in der zweiten 7 Tage nach Behandlungsende gegenüber unbehandelter Haut und einer glycerinfreien Grundlage. [3]
Die Autoren schlossen, dass die Wirkung nicht allein auf der Wasserbindung beruht und Glycerin als barrierestabilisierender, feuchtigkeitsspendender Stoff gelten kann. [3] Die Grenzen: Die Zusammenfassung nennt weder Teilnehmerzahl noch Testareal, Glycerin wurde allein statt in einem fertigen Produkt untersucht, und die Arbeit stammt von 1999. Das trägt „half der experimentell gestörten Barriere, sich schneller zu erholen“, nicht „repariert die Barriere“.
Was zeigten Studien bei sehr trockener Haut?
Die stärksten Daten am Menschen stammen aus der Neurodermitis (atopische Dermatitis), einer Hautkrankheit; sie sind hier Kontext, keine Behandlungsempfehlung. In einer doppelblinden, randomisierten Studie nutzten 24 Betroffene 4 Wochen lang zweimal täglich eine Creme mit 20 % Glycerin oder die glycerinfreie Grundlage. Die Hornschichtfeuchtigkeit stieg mit Glycerin signifikant und der Wasserverlust besserte sich; Rötung, SCORAD (ein Schweregrad-Score) und der lokale Schweregrad unterschieden sich nicht, beide Gruppen besserten sich mit der Zeit. [4]
Eine größere Studie mit 109 Betroffenen verglich 30 Tage lang eine Creme mit 20 % Glycerin, ihre Grundlage und eine zugelassene Creme mit 4 % Urea und 4 % Natriumchlorid. Beim Wasserverlust gab es keinen Unterschied zwischen Glycerin und Grundlage, bei der Hautkapazitanz ebenfalls nicht; an der Urea-Stelle war der Wasserverlust niedriger, und Dermatologinnen und Dermatologen bewerteten Urea bei Trockenheit besser. Da dieser Arm auch Natriumchlorid enthielt, lässt sich der Unterschied nicht allein Urea zuschreiben. [5] Eine Übersicht berichtet, dass Glycerinprodukte bei trockener, barrieregestörter Haut die Hauteigenschaften verbessern, nennt aber keine Studiengrößen. [1] Bei Neurodermitis gehört die Behandlung in dermatologische Hände.
Warum die Rezeptur mehr zählt als das Etikett
Dieselben 20 % Glycerin schlugen in einer Studie die Grundlage, in der anderen nicht. [4, 5] Das heißt nicht, dass Glycerin nicht wirkt; es heißt, dass Grundlage, Begleitstoffe und Vergleich das Ergebnis verändern. Die einzige Studie mit einem Effekt nach 24 Stunden nutzte ein Fluid mit 1 % Hyaluronsäure, 5 % Glycerin und einem Centella-Extrakt; der Gewinn lässt sich Glycerin nicht allein zuschreiben. [7] Glycerin auf dem Etikett entscheidet nicht; die ganze Rezeptur tut es.
Ist Glycerin gut für die Haut?
Für die meisten ja, als Feuchthaltemittel mit langer Sicherheitsbilanz; die Wirkung ist aber kleiner und rezepturabhängiger, als der Ruf vermuten lässt. Feuchtigkeit ist moderat belegt, die Barriereerholung begrenzt aus einem experimentellen Modell, und die Studien bei Neurodermitis sind widersprüchlich. [3, 4, 5] Ein Expertengremium stufte Glycerin in den beschriebenen Anwendungen und Konzentrationen als sicher ein. [2]
| Nutzen | Was die Studien fanden | Studienlage |
|---|---|---|
| Feuchtigkeit | Höchste Werte an Glycerinstellen; 20 % Creme besser als Grundlage nach 4 Wochen [3, 4] | Moderat |
| Wasserverlust | In einer Studie gebessert, in einer anderen wie Grundlage [4, 5] | Moderat |
| Barriereerholung | Schneller nach experimenteller Störung; Teilnehmerzahl nicht genannt [3] | Begrenzt |
| Sehr trockene, neurodermitische Haut | Feuchtigkeit stieg, klinische Scores nicht besser als Grundlage [4] | Begrenzt |
Eine Übersicht nennt außerdem bessere mechanische Eigenschaften, Schutz vor Reizstoffen und schnellere Wundheilung, ohne Studiengrößen; das ist kein Grund, Glycerin auf Wunden zu geben. [1]
Glycerin für die Haut: Wie wendest du es an?
Am einfachsten nutzt du Glycerin für die Haut in einem fertigen Produkt: Die Studien am Menschen verwendeten ein Mehrstoff-Fluid mit 5 % Glycerin oder Cremes mit 20 % Glycerin, keine testete pures Glycerin. [7, 4, 5] Die Tipps unten sind praktische Hinweise, keine Studienergebnisse; die Studienpläne sind Information, keine Anleitung.
Kann man Glycerin pur auf die Haut auftragen?
Keine Studie in unserem Pool stützt das. Die einzigen Daten zu purem Glycerin sind Labormessungen an Lösungen: Zwischen 60 % und 70 % Glycerin änderte sich das Gewicht beim Verdunsten nicht, über 70 % zog die Lösung Feuchtigkeit aus der Umgebung. [9] Auf der Haut wurde nichts gemessen, auch nicht Reizung oder Austrocknung. Das erklärt, warum hoch konzentriertes Glycerin sich anders verhält; eine Grundlage für pures Glycerin im Gesicht ist es nicht. Rezepte oder Mischungsverhältnisse gibt dieser Ratgeber nicht, weil keine Studie solche Mischungen geprüft hat.
Glycerin im Gesicht
So passt eine glycerinhaltige Creme in der Praxis in die Routine:
- Reinigen und die Haut leicht feucht lassen. Feuchthaltemittel brauchen Wasser, das sie binden können.
- Serum zuerst, falls du eines nutzt. Wässrige Seren kommen vor der Creme; viele enthalten ebenfalls Glycerin.
- Creme dünn auftragen. Eine erbsen- bis haselnussgroße Menge reicht für das Gesicht.
- Morgens Sonnenschutz zuletzt. Glycerin schützt nicht vor UV-Strahlung.
- Bei trockener Luft abdecken. Eine Schicht mit Emollienzien oder Okklusiva darüber hält das Wasser in der Haut.
In den Cremestudien wurde zweimal täglich über 4 Wochen oder 30 Tage aufgetragen; so liefen die Studien, ein Plan für dich ist das nicht. [4, 5] Welcher Produkttyp zu deiner Haut passt, zeigt der Ratgeber zur Feuchtigkeitscreme.
Wie viel Glycerin steckt in einer Creme?
Die Studien am Menschen nutzten zwei Konzentrationen: 5 % in einem Mehrstoff-Fluid und 20 % in Neurodermitis-Cremes. [7, 4, 5] Keine Studie verglich Konzentrationen miteinander; für eine „ideale Menge“ oder „mehr ist besser“ gibt es keine Daten. Die meisten Produkte nennen den Anteil nicht; was die Reihenfolge der Inhaltsstoffe verrät, erklärt der Ratgeber zur INCI-Liste.
Glycerin in der Hautpflege: Womit kombinieren?
Feuchtigkeitscremes vereinen Feuchthaltemittel, Okklusiva und Emollienzien in einer Rezeptur; Glycerin teilt sich den Tiegel also ohnehin mit anderen Stoffen. [6] Die einzige untersuchte Kombination ist Glycerin mit Hyaluronsäure im Fluid der 20 Frauen; die Beiträge der beiden Feuchthaltemittel lassen sich nicht trennen. [7] In der Neurodermitis-Studie schnitt eine Creme mit 4 % Urea und 4 % Natriumchlorid bei Trockenheit besser ab als die Creme mit 20 % Glycerin. [5] Der Rest ist praktische Einordnung.
| Inhaltsstoff | Praktischer Umgang |
|---|---|
| Hyaluronsäure | Beide Feuchthaltemittel; oft in einer Rezeptur, zwei Seren selten nötig |
| Panthenol | Feuchthaltemittel; häufig in derselben Creme |
| Ceramide | Barrierelipide; halten das von Glycerin gebundene Wasser |
| Squalan | Emolliens; bei trockener Luft über das Feuchthaltemittel |
| Retinol und Säuren | Cremeschritt in der Reizphase beibehalten |
Die eigenen Studien jedes Stoffs findest du im Hyaluronsäure-Ratgeber, Panthenol-Ratgeber, Ceramide-Ratgeber und Squalan-Ratgeber. Den Vergleich mit Ectoin ordnet der Ectoin-Ratgeber ein.
Was ist im Verlauf zu erwarten?
Rechne innerhalb von Tagen mit weniger Spannungsgefühl und einer glatteren Oberfläche; gemessen stieg die Feuchtigkeit schon 24 Stunden nach einer einzigen Anwendung. [7] Eine sichtbare Änderung einer Hautkrankheit ist nicht zu erwarten: In der 4-Wochen-Studie besserte sich die Feuchtigkeit, die klinischen Scores aber nicht gegenüber der Grundlage, [4] und in der 30-Tage-Studie unterschieden sich Wasserverlust und Kapazitanz gar nicht. [5]
| Zeit | Was gemessen wurde | Grenze |
|---|---|---|
| 24 Stunden | Mehr Feuchtigkeit, weniger Wasserverlust nach einer Anwendung [7] | 20 Frauen, Unterarm, Mehrstoff-Fluid |
| 4 Wochen | Mehr Feuchtigkeit, besserer Wasserverlust; klinische Scores unverändert [4] | 24 Neurodermitis-Betroffene, 20 % Creme |
| 30 Tage | Wasserverlust und Kapazitanz wie Grundlage [5] | 109 Neurodermitis-Betroffene, 20 % Creme |
Produkte mit viel Glycerin können sich klebrig anfühlen; das ist Textur, keine Reizung. Klingt ein Brennen nicht binnen Minuten ab oder nehmen Rötung und Juckreiz zu, setze das Produkt ab.
Wer sollte vorsichtig sein?
Das Expertengremium kam zu dem Schluss, dass Glycerin in den im Bericht beschriebenen Anwendungen und Konzentrationen als kosmetischer Inhaltsstoff sicher ist. [2] Das ist eine Sicherheitsbewertung, keine Wirksamkeitsstudie und keine behördliche Entscheidung; „für alle sicher“ oder „allergiefrei“ bedeutet es nicht, und wie häufig eine Allergie gegen Glycerin ist, sagt keine Quelle in unserem Pool.
Praktisch bewährt: ein neues Produkt einige Tage an einer kleinen Stelle testen und absetzen, wenn Rötung, Juckreiz oder Brennen zunehmen. Eine Reaktion kann auch von Duftstoff oder Konservierungsmittel kommen; hält sie an, kann eine dermatologische Praxis einen Epikutantest erwägen.
Empfindliche Haut und Allergie gegen Glycerin
Bei Neurodermitis wurde eine Creme mit 20 % Glycerin 4 Wochen lang zweimal täglich verwendet, mit mehr Feuchtigkeit als die Grundlage und ohne Unterschied in den klinischen Scores. [4] Das ist eine Verträglichkeitsinformation im Krankheitskontext, keine Behandlungsempfehlung; eine Studie an Menschen mit definierter empfindlicher Haut gibt es in unserem Pool nicht. Bei Neurodermitis gehört die Routine in dermatologische Abstimmung.
Schwangerschaft und Stillzeit
Eine Studie zu Glycerin in Schwangerschaft oder Stillzeit haben wir nicht gefunden. Die meisten Pflegeprodukte wirken in der Schwangerschaft lokal und erreichen im Körper nur sehr niedrige Spiegel, mit Ausnahmen. [8] Das belegt nicht, dass ein bestimmtes Produkt sicher ist; besprich das ganze Produkt ärztlich. Den Rahmen beschreibt der Ratgeber zur Hautpflege in der Schwangerschaft.
Häufige Fragen
Ist Glycerin ein Alkohol?
Ja, chemisch ein dreiwertiger Alkohol mit drei Hydroxylgruppen, aber nicht der „Alkohol“ vom Etikett. [1] Mit Ethanol (Alcohol, Alcohol denat.) hat es außer der chemischen Familie nichts gemein: Ethanol verdunstet und kann austrocknend wirken, Glycerin bindet Wasser und bleibt in der Haut. Auf der INCI-Liste steht es als Glycerin.
Trocknet Glycerin die Haut aus?
Für glycerinhaltige Cremes zeigen die Studien das Gegenteil: Mit 20 % Glycerin stieg die Hornschichtfeuchtigkeit gegenüber der Grundlage. [4] Die Sorge stammt aus dem Labor: Über 70 % zog eine Glycerinlösung Feuchtigkeit aus der Umgebung. [9] Gemessen wurde in Lösungen, nicht auf der Haut; eine Austrocknungsstudie am Menschen gibt es in unserem Pool nicht. Pures Glycerin ist deshalb eine andere Frage als eine Creme.
Warum gibt es Cremes ohne Glycerin?
Eine Studie zu glycerinfreien Cremes gibt es in unserem Pool nicht; die Gründe sind praktischer Art. Manche mögen das leicht klebrige Hautgefühl nicht, manche vertragen ein bestimmtes Produkt nicht und suchen die Ursache beim bekanntesten Stoff, und manche Hersteller setzen auf andere Feuchthaltemittel. Wer Glycerin meidet, verzichtet auf einen gut untersuchten Stoff, nicht auf einen riskanten.
Quellen
- Fluhr JW, Darlenski R, Surber C. Glycerol and the skin: holistic approach to its origin and functions. Br J Dermatol. 2008;159(1):23-34. PubMed · DOI
- Becker LC, Bergfeld WF, Belsito DV, et al. Safety Assessment of Glycerin as Used in Cosmetics. Int J Toxicol. 2019;38(3_suppl):6S-22S. PubMed · DOI
- Fluhr JW, Gloor M, Lehmann L, Lazzerini S, Distante F, Berardesca E. Glycerol accelerates recovery of barrier function in vivo. Acta Derm Venereol. 1999;79(6):418-421. PubMed · DOI
- Breternitz M, Kowatzki D, Langenauer M, Elsner P, Fluhr JW. Placebo-controlled, double-blind, randomized, prospective study of a glycerol-based emollient on eczematous skin in atopic dermatitis: biophysical and clinical evaluation. Skin Pharmacol Physiol. 2008;21(1):39-45. PubMed · DOI
- Lodén M, Andersson AC, Andersson C, Frödin T, Oman H, Lindberg M. Instrumental and dermatologist evaluation of the effect of glycerine and urea on dry skin in atopic dermatitis. Skin Res Technol. 2001;7(4):209-213. PubMed
- Rajkumar J, Chandan N, Lio P, Shi V. The Skin Barrier and Moisturization: Function, Disruption, and Mechanisms of Repair. Skin Pharmacol Physiol. 2023;36(4):174-185. PubMed · DOI
- Milani M, Sparavigna A. The 24-hour skin hydration and barrier function effects of a hyaluronic 1%, glycerin 5%, and Centella asiatica stem cells extract moisturizing fluid: an intra-subject, randomized, assessor-blinded study. Clin Cosmet Investig Dermatol. 2017;10:311-315. PubMed · DOI
- Bozzo P, Chua-Gocheco A, Einarson A. Safety of skin care products during pregnancy. Can Fam Physician. 2011;57(6):665-667. PubMed
- Chen HJ, Lee PY, Chen CY, et al. Moisture retention of glycerin solutions with various concentrations: a comparative study. Sci Rep. 2022;12(1):10232. PubMed · DOI




